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André Ziegler
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Thread StarterCompadre

PostRank 3



Mitglied seit 13.06.2010
Beiträge: 75

Verfasst am 05.07.2011, 23:47:28 Uhr


Hallo @all!

Zufrieden oder unzufrieden...glücklich oder unglücklich....mit euren Kameras.

Um das Thema soll es sich hier handeln.

Wie schaut es aus?
Seid ihr zufrieden mit euren Kameras oder gab es auch schon Situationen wo ihr eure Kamera verflucht habt?
Gab es bei euch schon Situationen die so richtig schön peinlich waren oder ist bis jetzt noch nie etwas unangenehmes passiert?
Oder ist euch später aufgefallen, nach dem Kamerakauf, was euch an eurem Modell ärgert?


Bei mir war es so das es schon richtig peinlich wurde.
Da ich gerne Sportbilder mache bekam ich eine Einladung zu einem Reit und Springturnier.
Eine Bekannte von mir wollte gerne Bilder von ihrer Dressurprüfung haben. Da der Reitsport für mich, damals, ein unbekanntes Terrain war reizte es mich doch sehr Bilder zu machen.

Ich war also mit meiner Nikon zum Turnier gefahren.
Es gab einen Bereich zum Springreiten, einen Außenbereich für die Dressur und eine Reithalle, ebenfalls für die Dressur.
Ich ging erst einmal in die Reithalle um mal zu sehen wie das Licht dort war und um einige Fotos zu machen.
Kamera aus dem Rucksack und die erste Reiterin, bei der Dressur, in das Visier genommen. Die Reiterin kam immer näher und ich fing an den Auslöser zu betätigen.
\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\"Klack, Klack, Klack\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\" ratterte der Auslöser. Das Pferd fing, wegen dem Auslösegeräusch an zu scheuen....
Peinlich....
Die Blicke von der Reiterin waren nicht gerade erfreut gewesen.
Der Auslöser von meiner Kamera war zu laut und das Pferd wohl zu empfindlich auf unbekannte Geräusche.
Sofort durfte ich die Reithalle verlassen. Beim Fußball nennt man das wohl Platzverweis

Ok, dachte ich, draußen gibt es ja auch noch einen Dressurplatz.
Aber auch hier, der Auslöser der Kamera, war wohl zu laut. Das ein oder andere Pferd scheute ebenfalls...

Ein Moment wo ich richtig unzufrieden mit meiner Kamera war.
Beim Kauf der Kamera achtete ich nicht auf die Lautstärke beim fotografieren...

Sind euch auch schon solche Dinge passiert?

Gruß






Ein sehr gutes Bild ist mir noch nicht gelungen. Aber über 3000 schlechte Bilder....


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margo

PostRank 3



Mitglied seit 22.04.2011
Beiträge: 84

Verfasst am 06.07.2011, 00:57:51 Uhr


Zitat:
Ein sehr gutes Bild ist mir noch nicht gelungen. Aber über 3000 schlechte Bilder....


haha, das könnte auch mein leitspruch sein, wobei ich sicher einige tausende mal mehr seit februar den auslöser gedrückt habe.

ich sehe in details meiner fotos, was die kamera kann - sehr viel.
ich sehe an den ganzen fotos, was ich kann...
ergo: ich kann voll und ganz zufrieden mit meiner kamera sein, sie bietet mir soooooooo viele möglichkeiten. einen kleinen schatz halte ich in händen und freu mich recht dran. einziger, nicht realistischer kritikpunkt ist das gewicht.
ein weiteres objektiv könnte ich noch brauchen...

apropos peinlich: werde zunehmend gefragt warum ich die scheinbar selben dinge immer wieder fotografiere...



editiert am: 06.07.2011, 01:01:32 Uhr von: margo
registrierter User

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Andy



PostRank 9



Mitglied seit 26.10.2007
Beiträge: 828

Verfasst am 06.07.2011, 07:56:17 Uhr


ich bin im Grunde sehr zufrieden mit meinen Nikons, Auflösung, Handhabung und besonders das Rauschverhalten meiner D90 finde ich super. Abblendtaste, Schulterdisplay, alles was ich benötige ist vorhanden. Das Bedienkonzept von Nikon finde ich auch richtig Klasse, alle wichtigen Funktionen sind schnell und außerhalb vom Menü erreichbar.

Was mich stört ist, die knappe Belichtungsreihe von nur 3 Bildern, bei der Nikon D80 und der Nikon D90, was mich bei HDR´s dann ein wenig einschränkt, bzw. die Komfortabilität etwas schmälert.

Wünschenswert wäre auch eine Möglichkeit den Front- Backfokus einiger Objektive auszugleichen, aber das habe ich bisher dann eben immer so gemacht, dass ich ein Objektiv solange zum Hersteller geschickt habe, bis das gepasst hat (Tamron und Sigma), die Hersteller kommen einem da schon entgegen.

Was das Fotografieren beim Dressurreiten betrifft, so wurde ich auch schon darauf aufmerksam gemacht, dass das die Tiere verunsichern könnte, ein Platzverweis blieb mir jedoch erspart.

Peinliche Situationen hatte ich zum Glück noch nicht, eher so wiederkehrende Geschichten, wie Sprüche "Jetzt kommt die Presse", oder so.

Ansonsten macht das Fotografieren einfach nur Spaß.

Gruß Andy






Ausrüstung:
Spiegelreflexkamera Nikon D80,
Spiegelreflexkamera Nikon D90,
Nikon DX 18-135mm 1:3,5-5,6G,
Nikon DX 55-200mm VR 1:4-5,6G
Nikon AF Nikkor 50mm f/1.8D
Stativ: Giottos MTL 3271 B + 3-Wege-Kopf Giottos-MH5001
Blitz: Nikon Speedlight SB-900


Seiten Administrator

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Thread StarterCompadre

PostRank 3



Mitglied seit 13.06.2010
Beiträge: 75

Verfasst am 06.07.2011, 08:43:54 Uhr


Mittlerweile lächle ich wenn ich an den Platzverweis denke.
Es war nur komisch das die Springpferde keine Probleme mit dem Geräusch hatten. Die Pferde sprangen in einem Abstand von ca. 2 Metern an mir vorbei. Da zu fotografieren machte richtig Spass.

Sehr zufrieden bin ich mit meiner Kamera wenn meine fotografischen Versuche und die da raus resultierenden Ergebnisse doch dann und wann auf diversen Homepages oder sogar auf gedruckte Kalender verwendet werden.

Gruß






Ein sehr gutes Bild ist mir noch nicht gelungen. Aber über 3000 schlechte Bilder....


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Thomas D.

PostRank 4



Mitglied seit 14.03.2011
Beiträge: 120

Verfasst am 06.07.2011, 09:26:38 Uhr


Wir haben bis März etwa 4 Jahre recht zufrieden mit einer Eos 400D fotografiert. Mir ist meist bloß die recht schlechte Haptik und optische Qualität des 18-55 Kitobjektivs (ohne IS, das soll wohl besser sein) aufgefallen. Wobei ich eigentlich keine besonderen Anforderungen an die Kamera gestellt habe, da ich damit entweder auf die Schnelle Bilder für die Homepage, oder die typischen Urlaubsfotos gemacht habe. Alles andere lief bei mir analog.
Was mich wirklich interessiert(e), und da ist die Digitale einfach neidlos überlegen, Andy brachte es ins Spiel, HDRs und Panoramen (am besten HDR-Panos). Dafür muss halt eine Digitale her.
Auch hier (wie bei Nikon), Blendenreihe mit 3 Aufnahmen, bloß 3EV Verstellbereich, was aber recht egal war, zum ertsen rumspielen hat es gereicht. Ein besseres Objektiv hätte die Qualität wahrscheinlich mehr verbessert als ein neuer Body.
Das starke Rauschen ab ISO 400 war teilweise nervig, 800 geht garnicht, aber meist recht egal, da die Kamera eh auf dem Stativ war. Ein Batteriegriff hat auch die Handlichkeit für meine Patschpfoten verbessert, die Akkuleistung ist dann ausreichend.
Nun ist aber auch meine Frau, die die Besitzerin der Digitalen ist, an die Grenzen der 400D gestoßen, sie hat aufgerüstet und sich die 7D gekauft. Allerdings wieder mit dem (recht schlechten) 18-135 Kitobjektiv, aber irgendwo hat einfach das Geld gefehlt). Und gute Gläser, die wir beide verwenden können gehen dann echt ins Geld, da EF-S (Canon Bezeichnung für die Crop-Gläaser) für mich nicht nutzbar sind.
Belichtungsreihen auch macht auch die 7D nur mit 3 Aufnahmen, aber mit 5EV. Aber dann mache ich zwei Reihen, wenn drei Bilder nicht reichen. Die Kamera erlaubt es, die gesamte Belichtungsreihe um mehrere EV komplett zu verschieben, so dass man eine Reihe mit -3,-2,-1 und dann durch Verschieben mit +3,+2,+1Ev machen kann.
Durch die große Spreizung nach beiden Seiten, ich glaube sie kann jeweils sogar 7 Blenden über und unter, ist da einiges möglich. Das gibt zwar, gerade als RAW eine riesen Datenmenge, aber es ist toll, was man mit dieser Technik zaubern kann. Auch wenn ich bisher eigentlich bloß mit den Standardwerten arbeite.
Der AF der 7D ist richtig schnell und richtig gut, so wie ich es von meiner EOS 3 gewöhnt bin. Haptik und Bedienung (wenn man Canon kennt) einfach super. Und noch vieles mehr. Eine echt gei** Kamera.

Wenn ich digital fotografiere habe ich eigentlich selten Probleme mit der Kamera, als Probleme mit der Besitzerin der Kameras (meine Frau).
Da die Sachen, die ich digital mache, meist recht seltsam sind und ich die Art der Bedienung von meinen Kameras bereits kenne, habe ich meist irgend ewtas verstellt, was meine Frau nicht zurückgestellt bekommt. Das sind halt die Funktionen die meine Frau nicht, oder nur selten braucht. Ergebnis ist: jedes Mal, wenn irgend etwas an der Kamera nicht wie gewohnt funktioniert, bin ich schuld, weil ich ja wieder irgend etwas verstellt sein muss (sonst kann es ja keiner gewesen sein). Bedienerfehler sind natürlichausgeschlossen
Viele Grüße
Thomas






www.die-drielings.de
Vorsicht! Fan der silberbasierten schwarzweiß-Fotografie!
Canon EOS 30V und EOS 3 :-)))


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Thread StarterCompadre

PostRank 3



Mitglied seit 13.06.2010
Beiträge: 75

Verfasst am 06.07.2011, 10:03:02 Uhr


Hallo Thomas D.,
kann man Mit der D7 nicht unterschiedliche Konfigurationen abspeichern?

Wenn meine Freundin meine Kamera benutzt stellt sie ihre persönliche Konfiguration ein. Und da es ganz einfach sein soll ist die Konfiguration mit ihrem Namen versehen.






Ein sehr gutes Bild ist mir noch nicht gelungen. Aber über 3000 schlechte Bilder....


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Thomas D.

PostRank 4



Mitglied seit 14.03.2011
Beiträge: 120

Verfasst am 06.07.2011, 10:06:50 Uhr


Ja, kann ich einstellen, werde ich auch wohl machen (müssen) sonst gibt das noch echt eine Krise Muss mich mal einlesen, wie ich die Customs einstellen kann, so geht das nicht weiter, die Standard Einstellungen verändere ich dauernd und finde hinterher ggf nicht mehr alles was ich verstellt habe.
DFanke für den Tipp.
Thomas






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Thread StarterCompadre

PostRank 3



Mitglied seit 13.06.2010
Beiträge: 75

Verfasst am 06.07.2011, 10:30:05 Uhr


Gern geschehen.
So hat dieses Thema auch was gutes....

Warum kauft ihr nicht Objektive von der EF-Serie?
Sie mögen etwas teurer sein sind aber absolut klasse. Auf diese Objektive schaue ich immer ganz neidisch... Alleine das 100-400er Schiebezoom....grau=

Gruß






Ein sehr gutes Bild ist mir noch nicht gelungen. Aber über 3000 schlechte Bilder....


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kae

PostRank 3



Mitglied seit 18.11.2009
Beiträge: 67

Verfasst am 06.07.2011, 10:31:42 Uhr


Hallo zusammen

Compadre, danke für den neuen Thread!

Ich zitiere mich mal selbst:

Zitat:
... Ich spiele auch grad mit dem Gedanken, mir ein größeres Modell als die Canon 1000D zu kaufen, weil ich ab und an doch an die Grenzen dieser Kamera stoße: Geschwindigkeit bspw.
Auf der anderen Seite: wann bzw. wie oft brauche ich eine schnellere Kamera? Mein Standpunkt ist ja ein ganz einfacher: selbst mit der 5,99 € Schlecker-Kamera kann ich ein ordentliches Bild fabrizieren, will sagen der Body ist eigentlich wurscht.
Fotografieren ist bei mir eh eher analog angesagt (KB und MF), aber wie jetzt im Urlaub nehme ich die digitale Knipse, weils einfacher ist, ein halbwegs g\'scheites Bild hinzubekommen.

Ein ewiger Zwiespalt zwischen den Marken und den Modellen der jeweiligen Marke besteht schon, doch...

P.S. eine Nikon oder Pentax reizt mich ja auch wieder, aber nachdem ich einmal das System gewechselt habe (log. inkl. der Objektive), bin ich davon ein bisschen geheilt (das liebe Geld). Außerdem fotografiere ich analog u.a. mit Nikon, das passt schon


Thomas: ich hab auch schon mit der 7D geliebäugelt, aber es wird wohl eher Richtung 50D/60D oder 600D gehen, wenn überhaupt.

Gruß
André

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Terry5

PostRank 1



Mitglied seit 20.03.2011
Beiträge: 11

Verfasst am 06.07.2011, 11:19:04 Uhr


Warum ich immer noch auf meiner Kompakten rumreite fragt ihr euch sicherlich......
Ich lese mir immer noch "Wissen" an,welches Model es Ende des Jahres werden soll....

Meine bevorzugten Motive sind bisher das Turmfalkenpärchen,nebst Nachwuchs, in unserer Tanne und der Mond. Alles andere um mich rum,auf unserem Grundstück, will erst noch weiter durch die Linse erforscht werden.......kommt Zeit, kommt Bild. :)


Zitat:
Oder ist euch später aufgefallen, nach dem Kamerakauf, was euch an eurem Modell ärgert?


AF Geschwindigkeit






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