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Prismeneffekte verhindern |

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1. Antwort auf: Prismeneffekte verhindern |
 Andy

PostRank 9

Mitglied seit 26.10.2007 Beiträge: 828
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Verfasst am 23.09.2009, 09:59:54 Uhr

Hallo Gerd,
das Problem scheint hier nicht der Gartenteich zu sein, derartige Blendenflecke entstehen oft wenn man gegen die Sonne fotografiert, um diese zu vermeiden sollte man die Gegenlichtblende verwenden, aber auch mit Gegenlichtblende können solche Flecken entstehen, dann hilft oft nur ein Standpunkt Wechsel.
Ein Wechsel des Standpunktes, hat aber oft auch eine Veränderung des geplanten Motivs, oder der Perspektive zur Folge, das ist ein Problem mit dem man leben muss, evtl. hilft es, wenn man ein paar Minuten wartet. Du müsstest diese Flecken eigentlich schon vor dem Auslösen durch den Sucher erkennen.
Gruß Andy



Ausrüstung:
Spiegelreflexkamera Nikon D80,
Spiegelreflexkamera Nikon D90,
Nikon DX 18-135mm 1:3,5-5,6G,
Nikon DX 55-200mm VR 1:4-5,6G
Nikon AF Nikkor 50mm f/1.8D
Stativ: Giottos MTL 3271 B + 3-Wege-Kopf Giottos-MH5001
Blitz: Nikon Speedlight SB-900

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3. Antwort auf: Prismeneffekte verhindern |
 Andy

PostRank 9

Mitglied seit 26.10.2007 Beiträge: 828
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Verfasst am 23.09.2009, 10:21:00 Uhr

Hallo Gerd,
mit der Zeit wird Dir die Bedienung der Kamera immer leichter fallen und Du wirst die vielen neuen Funktionen lieben lernen.
Je mehr Du Dich mit Deiner neuen Kamera beschäftigst, desto mehr Routine wird sich einschleichen, so dass Du Dich auf das wesentliche konzentrieren kannst. Das wird schon, nur nicht aufgeben.
Gruß Andy



Ausrüstung:
Spiegelreflexkamera Nikon D80,
Spiegelreflexkamera Nikon D90,
Nikon DX 18-135mm 1:3,5-5,6G,
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Nikon AF Nikkor 50mm f/1.8D
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6. Antwort auf: Prismeneffekte verhindern |

gerd

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Mitglied seit 10.09.2009 Beiträge: 55
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Verfasst am 24.09.2009, 20:33:32 Uhr

Also ich muss dazu sagen, dass ich möglichst ohne Bildbearbeitung auskommen will. - Gut - ich überprüfe meine Fotos mit pse und wenn die Belichtung voll in die Hose gegangen ist, dann korrigiere ich Fotos, die ich unbedingt behalten möchte. Mit der Bildbearbeitung richte ich jedoch in der Hauptsache Bilder aus, die mal nicht ganz gerade gelungen sind bzw. mache Ausschnitte aus den Fotos.
Ich habe für mein Gartenbild, was nur ein Testbild sein sollte, extra diese Situation ausgewählt um zu sehen was machbar ist. Es war also kein Foto, was nun unbedingt etwas zum Aufbewahren werden sollte. Mein Bestreben ist es, meine Bilder so wenig wie möglich nachbearbeiten zu müssen.
Sorry nikasel - das ist auch sicher Ansichtssache - aber ich will auch keine Sonne in ein Bild zaubern, wo keine Sonne war. Das ist nicht negativ gemeint und es ist sicher sehr interessant solche Bilder zusammenzubauen - ich will mich jedoch darauf beschränken, dass darzustellen, was ich mit meiner Kamera darstellen kann. Was dann eben nicht geht - geht halt nicht.



Viele Grüße Gerd!
____________________________
DSLR Canon EOS 450D
Sigma Makro 17-70 mm f/2.8-4.5
Canon EF-S 18-55 mm f/3.5-5.6 (Kit)
Blitz: Nissin Speedlite Di622
Stativ: Cullman 3230
Bildbearbeitung: PSE 9 / Elements+

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7. Antwort auf: Prismeneffekte verhindern |
 Andy

PostRank 9

Mitglied seit 26.10.2007 Beiträge: 828
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Verfasst am 24.09.2009, 20:55:06 Uhr

Hallo Gerd,
viele Fotofreunde, welche direkt von der analogen Fotografie zur digitalen gewechselt sind, vertreten oft die Meinung, dass man mit der Bildbearbeitung eher schaden anrichtet, oder das Bild verfälschen würde.
Doch ist denn ein Foto aus einer analogen Kamera wirklich unverfälscht? Wenn es um das tatsächliche Motiv geht, würde ich ganz klar sagen ja, aber was ist mit den abgebildeten Tonwerten und dem Kontrast? Hier fehlen oft Tonwerte, egal ob nun analoge, oder digitale Fotografie. Was spricht also dagegen, wenn ich mit der Hilfe von Bildbearbeitungsprogrammen hier die eine oder andere Korrektur mache, z.B. Schattenbereiche aufhelle, oder aus leicht überbelichteten Bereichen die eine oder andere Farbinformation heraus hole.
Die Frage ist natürlich, wie weit sollte, oder darf man gehen? Ist das Aufhellen oder abdunkeln von Teilen eines Fotos schon ein zu großer Eingriff? Ich vertrete hier die Meinung es geht was gefällt. Es kommt auch immer auf das jeweilige Motiv an, aber im Grunde stehe ich zur elektronischen Bildbearbeitung.
Ich weiß nicht, ob Du schon mal versucht hast mit Deiner Canon Fotos im RAW Format abzuspeichern. Wenn nicht würde ich Dir das mal an Herz legen, durch das RAW-Format hast Du einen deutlich größeren Dynamic-Umfang, so das Dir mehr Bildinformationen zur Verfügung stehen und Du Dein Foto am PC entwickeln kannst.
Gruß Andy



Ausrüstung:
Spiegelreflexkamera Nikon D80,
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8. Antwort auf: Prismeneffekte verhindern |

gerd

PostRank 3

Mitglied seit 10.09.2009 Beiträge: 55
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Verfasst am 24.09.2009, 21:38:01 Uhr

Hallo Andy,
meine Ausführungen waren gar nicht negativ gemeint. Man kann mit Sicherheit eine Menge interessante Anpassungen mit einem Bildbearbeitungsprogramm machen. Der Eine sieht es FÜR SICH halt so und der Andere so. Ich bin durchaus nicht abgeneigt, ein Bild mit einer Bildbearbeitung zu optimieren, wenn es keine andere Möglichkeit gibt. Ich finde aber doch, dass es ein Unterschied ist Korrekturen vorzunehmen wie Du sie z. B. in Deinem Fotokurs (Beispiel Holzhütte) vorgenommen hast oder ob ich etwas in ein Foto einfüge, was ja eigentlich nicht da war bzw. etwas entferne was dort ist - mich aber stört. Ich meine jetzt keine Bildfehler sondern z. B. eine Regentonne, die nun so gar nicht in meine Vorstellung von dem Bild passt. Diese Regentonne war aber ja nun mal dort - vielleicht sehe ich das auch nicht richtig - aber ich sehe es halt so.
Ich habe bisher noch keine Fotos im RAW-Format gemacht. Ich weiß aber um die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben. Da das Erstellen von Fotos aus dem RAW-Format erhebliche Kenntnisse voraussetzt, habe ich mich erst einmal nicht weiter damit beschäftigt. Irgendwann werde ich es sicher einmal tun - sobald ich meine Kenntnisse vertieft habe.



Viele Grüße Gerd!
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editiert am: 24.09.2009, 21:45:26 Uhr von: gerd
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9. Antwort auf: Prismeneffekte verhindern |
 Andy

PostRank 9

Mitglied seit 26.10.2007 Beiträge: 828
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Verfasst am 24.09.2009, 22:23:41 Uhr

Hallo Gerd,
ich habe Deine Ausführungen auch keinesfalls negativ verstanden, ich wollte nur etwas zum Denken anregen, was das Thema Bildbearbeitung betrifft. Es ist schon interessant was der Einzelne zum Thema Bildbearbeitung denkt, hier gehen Meinungen teilweise weit auseinander. Bei der digitalen Fotografie beginnt die Bildbearbeitung schon oft in der Kamera, von der Kamerainternen Software, angefangen von Rauschreduzierung, über Kontrasterhöhung, bis hin zur Schärfung des Fotos.
Während das JPG eigentlich schon völlig überarbeitet aus der Kamera kommt, habe ich beim RAW-Format die tatsächlichen Sensordaten zur Verfügung und kann mein Foto nach meinen Geschmack entwickeln. Die Gefahr der Überoptimierung ist hier natürlich gegeben, aber beim RAW, lässt sich jede Optimierung auch jederzeit Rückgängig machen.
Was die Blendenflecke betrifft, um auf das eigentliche Thema zurückzukommen, sollte es aber eigentlich keinen Unterschied machen, ob digital, oder analog fotografiert wird. Ich habe diese Problem auch schon gehabt, vorallem wie bei Dir, wenn ich die Sonne durch Bäume fotografiert habe. Hier blieb mir trotz Gegenlichtblende nichts weiter übrig, als den Standpunkt zu wechseln, oft passt dann das eigentliche Motiv überhaupt nicht mehr.
Gruß Andy



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