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André Ziegler
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Thread StarterDerFranke

PostRank 1



Mitglied seit 24.10.2008
Beiträge: 7

Verfasst am 24.10.2008, 20:10:06 Uhr


Hallo Alle,
ich habe auf dieser Seite irre viel gelernt, werde dies noch im Gästebuch eintragen. Genial für Anfänger wie für mich. Ich habe jedoch eine Frage. Wann sollte, bzw. muss, ich denn diesen hübschen Plastikvorsatz, genannt auch Streulichtblende verwenden? Gibt es da eine Empfehlung? Klar, bei Gegenlicht, aber wann? Und was zum Teufel ist Streulicht? Was bringt der Vorsatz? Als Einsteiger mag man mir diese, wahrscheinlich banale, Frage verzeihen :-) Ich habe auch noch nicht alles durchgelesen an Tipps, aber das Ding ist halt bei der Kamera dabei.

Vielen Dank und Grüße






Der Franke


registrierter User

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Andy



PostRank 9



Mitglied seit 26.10.2007
Beiträge: 828

Verfasst am 24.10.2008, 21:30:58 Uhr


Hallo DerFranke,

willkommen hier im Forum für digitale Fotografie.

Bei starkem seitlichen Lichteinfall, wie z.B. das Sonnenlicht, oder auch andere Lichtquellen, auf die Linse (Objektiv) kann es zu Reflexionen kommen, welche die Gegenlichtblende verhindern soll. In der Regel kannst Du die Gegenlichtblende immer drauf lassen, sie schützt zusätzlich noch das Objektiv. Im Weitwinkelbereich, würde ich evtl. darauf verzichten, da es dort zu einer Vignettierung kommen kann (Schatten an den Randbereichen des Fotos.)

Das seitlich einfallende Licht wird als Streulicht bezeichnet, weshalb die korrekte Bezeichnung der Gegenlichtblende, Streulichtblende ist. Im allgemeinen Sprachgebrauch, wird jedoch meistens der Begriff Gegenlichtblende verwendet.

Ich hoffe ich konnte Deine Frage beantworten.

Gruß Andy






Ausrüstung:
Spiegelreflexkamera Nikon D80,
Spiegelreflexkamera Nikon D90,
Nikon DX 18-135mm 1:3,5-5,6G,
Nikon DX 55-200mm VR 1:4-5,6G
Nikon AF Nikkor 50mm f/1.8D
Stativ: Giottos MTL 3271 B + 3-Wege-Kopf Giottos-MH5001
Blitz: Nikon Speedlight SB-900


Seiten Administrator

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Thread StarterDerFranke

PostRank 1



Mitglied seit 24.10.2008
Beiträge: 7

Verfasst am 24.10.2008, 23:23:24 Uhr


Hallo Andy,
vielen Dank. Das ging ja schnell mit der Antwort! Ich fotografiere meist im Freien. Tiere, Natur, Gebäude. Ich werde sie also drauf lassen. Ich muss gestehen dass Fotografieren ganz zum Hobby geworden ist. Ich hatte bisher eine Konica-Minolta Z3 (ja ja, nur für Urlauber) die für Schnappschüsse ganz nett ist. Aber echt gute Fotos werden es halt nicht. Beim Lesen der Seite habe ich auch festgestellt dass es eine ganz schöne Herausforderung ist mit einer völlig anderen Liga der Fotografie. Viel Übung und Erfahrung. Aber es kann toll sein. Die Tipps sind so wertvoll und besser als in jedem Buch. Ich habe mir die DS90 gekauft mit einem 18-200 Universalzoom. Taugt das was? Oder war das ein Fehler? Wären zwei Objektive besser gewesen? Ich möchte halt am Anfang zum Üben vieles abdecken ohne vielen Wechsel. Makro wäre auch schön. Ich liebe Insekten (auf dem Foto). Das ging gut mit der Z3 aber halt nicht gut genug. Was kannst Du mir dazu noch raten?

Viele Grüße
Helmut






Der Franke


registrierter User

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Andy



PostRank 9



Mitglied seit 26.10.2007
Beiträge: 828

Verfasst am 24.10.2008, 23:47:34 Uhr


Hallo DerFranke,

Mit dem 18-200 mm, hast Du sicher nichts verkehrt gemacht, ein sogenanntes immerdrauf Objektiv hat schon seine Vorteile, zum einen erspart man sich das ständige Wechseln des Objektivs, zum anderen muss man auch nicht so viel mit sich herum schleppen. Ein weiterer Vorteil, ist auch, dass der Sensor nicht so schnell Staub abbekommt.

Auf der anderen Seite kann man nie genug Objektive haben, eine Festbrennweite hat in der Regel eine bessere Schärfeleistung, als ein Zoom Objektiv, ein Makro-Objektiv eigenet sich deutlich besser für Aufnahmen, der von Dir erwähnten Insekten. Aber das ist auch alles eine Kostenfrage und man sollte dann auch Abstriche machen, es sei denn man hat es über.

Am Anfang fährst Du mit Deinem Zoom recht gut. Ich arbeite zu dem auch gern mit einer 50 mm Festbrennweite, mit einer maximal Blende von 1,8, so kann ich ganz gut eine gewollte Unschärfe von Hintergründen erreichen, was aber mit einem Zoom auch gut möglich ist. Letztendlich entscheidet der Geldbeutel und wie sehr man dieses Hobby liebt.

Welche Kamera ist die DS90, sagt mir jetzt gar nichts, meinst Du die D90 von Nikon?






Ausrüstung:
Spiegelreflexkamera Nikon D80,
Spiegelreflexkamera Nikon D90,
Nikon DX 18-135mm 1:3,5-5,6G,
Nikon DX 55-200mm VR 1:4-5,6G
Nikon AF Nikkor 50mm f/1.8D
Stativ: Giottos MTL 3271 B + 3-Wege-Kopf Giottos-MH5001
Blitz: Nikon Speedlight SB-900


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Thread StarterDerFranke

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Mitglied seit 24.10.2008
Beiträge: 7

Verfasst am 25.10.2008, 00:08:06 Uhr


Oh Danke. Ja natürlich meine ich die D90 von Nikon. Sorry. Bin mal gespannt. Ich übe erstmal mit diesem Objektiv. Der Geldbeutel muss halt auch mitsprechen und dies war die beste Lösung zunächst. Bis ich mal soweit bin, für wirklich gute Fotos, leiste ich mir dann mal was Besseres. Danke für die Tipps. Die D90 ist doch gut oder doch nicht? Wollte ja was für die Zukunft zum Ausbauen dann.

Viele Grüße
Helmut






Der Franke


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Andy



PostRank 9



Mitglied seit 26.10.2007
Beiträge: 828

Verfasst am 25.10.2008, 00:36:41 Uhr


Die D90 ist eine gute Wahl, ich bin selbst Nikon Fan und würde mir die D90 auch kaufen, wenn ich nicht schon die D80 hätte und in einem soch schnellen Rythmus, eine neues Model kaufen wäre dann doch zu viel des guten.

Gruß Andy






Ausrüstung:
Spiegelreflexkamera Nikon D80,
Spiegelreflexkamera Nikon D90,
Nikon DX 18-135mm 1:3,5-5,6G,
Nikon DX 55-200mm VR 1:4-5,6G
Nikon AF Nikkor 50mm f/1.8D
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